Tradition trifft auf Moderne
Schon seit der Errichtung der „Realhandels-Academie“ im Jahre 1770 unter Kaiserin Maria Theresia ist es dem Gremium der Wiener Kaufmannschaft ein zentrales Anliegen, Nachwuchs heranzubilden und Berufstätigen Weiterbildungsmöglichkeiten zu bieten. 1857 wurde die erste deutschsprachige „Wiener Handelsakademie” in Wien in der Akademiestraße gegründet. Nach dem Ersten Weltkrieg gingen die Schulstandorte Hamerlingplatz und Karlsplatz in den Besitz des Gremiums über. Alle Schulen wurden nach dem Zweiten Weltkrieg in den neu gegründeten Fonds der Wiener Kaufmannschaft eingebracht. 1997 wurden schließlich unter der Dachmarke „Vienna Business School“ alle Schulen des Fonds zusammengeführt.
Chance für zukünftigen Erfolg
Der Fonds der Wiener Kaufmannschaft ist mit der Vienna Business School einer der größten privaten Schulerhalter Österreichs. An sechs Handelsakademien und Handelsschulen in Wien und Niederösterreich sowie an zwei Kollegs werden Jahr für Jahr mehr als 3.600 SchülerInnen auf ihre berufliche Zukunft im In- und Ausland vorbereitet. Die verschieden gelagerten Schwerpunkte der einzelnen Standorte und ein konkurrenzloser Ausbildungsmix ermöglichen es, gezielt auf spezielle Anforderungen der Wirtschaft einzugehen und auf Trends rasch zu reagieren.
Mehr als nur graue Theorie
Praxisorientierung und internationale Ausrichtung sind die zentralen Elemente der Ausbildung an der Vienna Business School. Kooperationen mit nationalen und internationalen Unternehmen schaffen eine Plattform für einen permanenten dynamischen Wissensaustausch zwischen Theorie und Praxis, zwischen Schule und Berufsleben. Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal ist die gezielte Förderung von Persönlichkeit und Eigenverantwortung der SchülerInnen durch unser engagiertes LehrerInnen -Team.


